Kategorie: Hansjörg Schertenleib

  • Hansjörg Schertenleib – Palast der Stille

    Hansjörg Schertenleib – Palast der Stille

    in
    1–2 Minuten

    In Palast der Stille begleitet man zwei Menschen, die – auf unterschiedliche Weise entwurzelt – eine Reise unternehmen, die sie an den Walden Pond in Massachusetts führt, jenen Ort, an dem Henry David Thoreau Mitte des 19. Jahrhunderts sein berühmtes Experiment der Einfachheit und Selbstgenügsamkeit begann. Von dieser symbolischen Landschaft aus entfaltet sich eine vielschichtige…

  • lonesome journalist

    lonesome journalist

    Eine literarische Spurensuche | Als Kultur- und Literaturblogger begegne ich immer wieder Romanen, die mehr sind als nur fiktive Geschichten – sie sind Spiegel der Medienrealität und zugleich Sehnsuchtsorte für das, was der Journalismus verloren zu haben scheint. Hansjörg Schertenleibs Roman „Der Papierkönig“ ist ein solches Werk: eine literarische Meditation über die Einsamkeit des recherchierenden…

  • Reto Zumbach, Journalist & befangen

    Reto Zumbach, Journalist & befangen

    in
    1–2 Minuten

    Ein Papierfabrikant begeht ein Verbrechen. Der Jornalist Reto Zumbach will die Tat und seine Umstände nachzeichnen und begibt sich auf eine Reise zum Anwesen des verurteilten und inhaftierten Unternehmers im Norden Irlands. Lesetagebuch: Der Papierkönig | Hansjörg Schertenleib Mich reizt der Rahmen der Geschichte: Ein Journalist auf Recherchereise, der zugleich in die Story verwickelt ist.…

  • Der Papierkönig | Hansjörg Schertenleib

    Der Papierkönig | Hansjörg Schertenleib

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    2–3 Minuten

    Hansjörg Schertenleibs Roman „Der Papierkönig“ (erschienen 2008) arbeitet mit mehreren Ebenen: Die Brüche und Abgründe des Journalismus sowie die fragile Identität eines Mannes erkundet, der zwischen beruflicher Pflicht und persönlicher Krise schwankt. Protagonist Viktor Kessler, ein alternder Kulturjournalist, sieht sich mit der Auflösung seiner Ehe, dem Druck der Medienbranche und der Frage konfrontiert, was von…

  • Hansjörg Schertenleib – Zwischen Lesen und Schreiben

    Hansjörg Schertenleib – Zwischen Lesen und Schreiben

    „Am Anfang meiner Existenz als Schriftsteller hat mich die Frage ‹wer bin ich› kaum interessiert. Ich wollte eher wissen, ‹wer könnte ich sein›. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Ich bin mir schreibend auch selber auf der Spur. Bleibt die Frage: Ist es gut, zu wissen, wer man ist?“Hansjörg Schertenleib (tagblatt.ch) Der Konjunktiv…

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