Kategorie: Angeregte Dialoge
Literatur ist für mich weit mehr als reine Information und Unterhaltung – sie ist ein Quell der Inspiration und Anlass für lebendige Gespräche, sowohl innere als auch äußere. Anstatt in der stillen Rezeption zu verharren, nutze ich die Kraft der Texte, um mein eigenes Denken anzustoßen und neue Perspektiven zu gewinnen.
In dieser Rubrik versammle ich Arbeiten, die aus solchen Begegnungen entstanden sind – in Worten, Bildern, Tönen. Sie sind keine Rezensionen, sondern eigenständige Antworten: Spuren eines Dialogs, der zwischen den Zeilen stattfindet und nach verschiedenen Ausdrucksformen sucht.
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zu sein das haus auf dem weg
Lesezeit:
2–3 MinutenEin Gedicht von Günter Abramowski | Hier entfaltet sich eine Reflexion über Existenz, Zeit und Verbundenheit – Themen, die sich durchaus in den zeitgenössischen Zeitgeist einbetten lassen, insbesondere in Bezug auf Achtsamkeit, Ökologie und die Suche nach Sinn in einer unbeständigen Welt. Hier eine Interpretation mit Gegenwartsbezug: 1. „Zu sein das Haus auf dem Weg“…
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Augenhöhe gesucht
Lesezeit:
3–4 MinutenIch halte mich für einen durchaus gefühlvollen Menschen; es würde mir allerdings niemals in den Sinn kommen, mich derart zu äußern. Allerdings: wie würde ich es denn, basierend auf diesem Gedicht von Eduard Assadow? Wenn man das Gedicht aus einer nüchternen, weniger überwältigten Perspektive betrachtet, könnte die Darstellung der Gefühle anders aussehen – sachlicher, reflektierter,…
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Maria Aronov
Lesezeit:
4–6 MinutenIn meiner Schulzeit entwickelte sich bei mir ein großes Interesse für Deutsch. Später, im Abitur wählte ich Deutsch als Leistungskurs und entschied mich für das Studium der deutschen Sprache und Literatur (Germanistik). Als Nebenfächer wählte ich Deutsch als Fremdsprache und Philosophie. Alle drei Fächer waren mir sehr nah, da ich selbst schreibe, mich für die…
