In der Begegnung mit dem Anderen

LektüreNotizen zu Günter Abramowskis Lyrikband zu sein/das haus/auf dem weg:

Manchmal erreichen mich Bücher – einfach so. So geschah es auch mit Günter Abramowskis Gedichtband zu sein das haus auf dem weg, den er mir 2022 unaufgefordert zusandte und mich -zufällig- an meinem Geburtstag erreichte. Die Frage, was ihn zu diesen Gedichten bewegt hat, beantwortete er mit einer persönlichen Rückschau.

In einer Mail an mich schrieb er: Als ich zu schreiben begann wusste ich, dass meine Texte keine intellektuellen Konstrukte sein sollten sondern „überdachte“ Erfahrungsberichte, die sich in mir selbst auswirken konnten, dass sich mein Innerstes (Haus) erweiterte, dass, was ich in meinem bewussten Leben bergen, auch bewusst ins Leben tragen konnte. (Siehe Porträt)

Dem titelgebende Gedicht habe ich mich ausführlich gewidmet: Es entfaltet eine Reflexion über Existenz, Zeit und Verbundenheit – Themen, die sich durchaus in einen aktuellen Kontext einbetten lassen, insbesondere in Bezug auf Achtsamkeit, Ökologie und die Suche nach Sinn in einer unbeständigen Welt. Hier meine Lesart.

„In der Begegnung mit dem Anderen“ – Diese Zeile stammt aus dem Gedicht auf der Rückseite es Bandes.

Foto: Oliver Simon

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