Shōbōgenzō bei Hansjörg Schertenleib

Lesezeit:

3–5 Minuten

„Der Weg vollendet sich. Der Schnee fällt in tausend Flocken. Mehrere Rollen blauer Berge sind gemalt worden.“ – Shōbōgenzō

Hansjörg Schertenleib | Der Antiquar

Ich dachte erst, das sei ein Haiku. Die Kürze, das Naturbild, diese Ruhe – es wirkte wie ein dreizeiliges japanisches Gedicht. Aber etwas stimmte nicht. Die Form passte nicht, und der Name Shōbōgenzō klang nicht nach einem Dichter. Ich habe nachgesehen. Kein Haiku, sondern Zen-Prosa.

Das Shōbōgenzō („Schatzhaus des wahren Dharma-Auges“) ist das Hauptwerk des japanischen Zen-Meisters Dōgen, geschrieben im 13. Jahrhundert. Kein Gedichtband, sondern eine Sammlung von etwa 95 philosophischen Traktaten, Lehrreden, meditativen Texten. Dōgen gründete die Sōtō-Zen-Tradition in Japan. Sein Schreiben ist dicht, metaphorisch, oft paradox. Er arbeitet mit Bildketten, Wortspielen, bewussten Mehrdeutigkeiten.

Ein klassisches Haiku hat eine feste Struktur: 5–7–5 Silben, einen Jahreszeitenbezug (Kigo), eine Schnittstelle (Kireji). Das hier erfüllt nichts davon. Es ist weder metrisch gebunden noch als eigenständiges Gedicht konzipiert. Es ist Zen-Prosa, verdichtetes Lehrbild, vielleicht koan-nah.

Die inhaltliche Nähe zum Haiku ist da: Reduktion, Naturbild, Andeutung statt Erklärung. Aber historisch und funktional gehört der Text in eine andere Tradition. Wenn man es benennen will: poetische Zen-Aphoristik. Bildhafte Lehrrede.

Was die Bilder bedeuten können

Die drei Motive sind keine Naturbeobachtungen, sondern Gleichnisse:

Der Weg vollendet sich – nicht irgendwann am Ende, sondern im Vollzug selbst. Der Weg ist keine Strecke zu einem Ziel, sondern das, was sich im Gehen verwirklicht. Bei Dōgen heißt das: Übung ist nicht Vorbereitung auf Erleuchtung, sondern Erleuchtung im Vollzug.

Der Schnee fällt in tausend Flocken – unendliche Vielheit der Erscheinungen, fortwährendes Geschehen, Vergänglichkeit, die sich nie wiederholt.

Mehrere Rollen blauer Berge sind gemalt worden – die Welt als Darstellung, als Bild, nicht als festes Sein. Wahrnehmung ist Mit-Herstellung der Welt. Wirklichkeit ist immer schon geformt, perspektivisch, dargestellt.

Das sind keine Beschreibungen. Das sind Vollzüge.

Warum eignet sich das Shōbōgenzō so gut für Epigraphe?

Drei Gründe.

Erstens: Hohe kulturelle Autorität. Zen, Ostasien, Mittelalter, Spiritualität – das erzeugt sofort Tiefe und Ernst.

Zweitens: Bildhafte Sprache. Dōgen schreibt in Metaphern, die auch ohne Kenntnis des Systems wirken: Weg, Schnee, Berge, Zeit, Wasser, Spiegel.

Drittens: Offene Semantik. Viele Sätze sind bewusst mehrdeutig. Sie lassen sich leicht in existenzielle, poetische oder literarische Kontexte übertragen, ohne „falsch“ zu wirken.

Das macht das Shōbōgenzō zu einer idealen Quelle für Epigraphe – aber auch zu einer riskanten. Denn fast jedes Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen. Ein Satz aus dem Shōbōgenzō ist selten eine Aussage. Es ist fast immer eine Denkbewegung.

Was das Epigraph für den Roman leistet

Ich bin bei Kapitel vier. Noch weiß ich nicht, ob die drei Motive – Weg, Schnee, gemalte Berge – im Roman wiederkehren, ob sie sich entfalten, ob sie tragen.

Aber das Epigraph hat schon etwas getan. Es hat eine Lesehaltung gesetzt. Der Roman wird weniger als Handlung gelesen, mehr als Erfahrungsweg. Kontemplativ statt plot-orientiert. Es kündigt an: Hier geht es um Prozess, nicht um Ziel. Um Wahrnehmung, nicht um Fakten. Um Darstellung, nicht um feste Wirklichkeit.

Wenn sich das bewährt, ist das Epigraph ein Schlüssel.

Wenn nicht, war es Dekor.

Fünf Denkfelder, die bei Dōgen immer wiederkehren

Für spätere Epigraphe aus dem Shōbōgenzō halte ich mir fünf Grundthemen vor Augen, die bei Dōgen zentral sind und literarisch gut funktionieren:

Weg als Vollzug, nicht als Ziel. Übung ist nicht Vorbereitung, sondern Vollendung im Vollzug. Literarisch anschlussfähig für Entwicklungsromane ohne klares Ziel, Figuren in Übergangssituationen, Texte über Scheitern, Umwege, Abbrüche.

Zeit als Gegenwart, nicht als Abfolge. Bei Dōgen ist Zeit nicht Vergangenheit–Gegenwart–Zukunft als Linie, sondern jedes Ereignis ist seine eigene Zeit. Gegenwart ist der Ort, an dem Sein geschieht. Fruchtbar für Erinnerungsromane, fragmentarisches Erzählen, nichtlineare Strukturen.

Welt als Darstellung, nicht als feste Realität. Die Welt erscheint immer als Bild, als Perspektive. Wahrnehmung ist Mit-Herstellung. Wichtig für Texte über Erinnerung, unzuverlässige Erzähler, Identitätsromane, Literatur über Wahrnehmung und Illusion.

Sprache als Problem, nicht als Lösung. Dōgen ist radikal sprachskeptisch, obwohl er extrem sprachmächtig schreibt. Sprache zeigt, aber sie verdeckt auch. Begriffe fixieren, was in Bewegung ist. Deshalb arbeitet er mit Paradoxien, Bildketten, absichtlicher Mehrdeutigkeit. Anschlussfähig für selbstreflexive Texte, Romane über Schreiben, Figuren, die an Sprache scheitern.

Übung als Lebensform, nicht als Technik. Jede Handlung ist Übung. Alltag ist der Ort der Erkenntnis. Fruchtbar für Texte über Arbeit, Routine, Wiederholung, unspektakuläre Existenzen, Würde des Alltäglichen.

Das Shōbōgenzō liefert keine Thesen, sondern Denkhaltungen. Deshalb funktionieren seine Sätze als Haltungsangebote, Leseanweisungen, philosophische Untertöne – nicht als Erklärungen.

Ein Dōgen-Epigraph sagt selten: „So ist die Welt.“

Es sagt eher: „So könntest du diesen Text lesen.“

Was ich mir für die nächsten Epigraphe notiere

Wenn ich in Zukunft auf ein Shōbōgenzō-Zitat stoße, werde ich mir drei Dinge notieren:

Welches Grundthema ist hier im Spiel? Weg, Zeit, Wahrnehmung, Sprache, Praxis?

Welche Lesehaltung wird damit nahegelegt? Kontemplativ? Skeptisch? Prozesshaft? Perspektivisch?

Entspricht der Roman dieser Haltung – oder widerspricht er ihr?

So wird das Epigraph nicht religiös ausgelegt, sondern literarisch produktiv gemacht.

Hansjörg Schertenleib – Der Antiquar

  • Udo Degener – Meine Gedichte sind

    Udo Degener – Meine Gedichte sind

    Lesezeit:

    1–2 Minuten

    Der Text setzt mit einer Wiederholung ein. Jede Zeile beginnt gleich, und doch verschiebt sich der Gegenstand fortlaufend. „Meine Gedichte sind“ markiert keinen festen Besitz, sondern einen Ort, an dem immer wieder neu angesetzt wird. Die Gedichte werden nicht erklärt, sondern in Umlauf gebracht. Zunächst tauchen sie als Material auf: Schreibmaschinenpapier, eine genaue Sorte, versehen…

  • Nathalie Schmid: der geschmack von kartoffeln

    Nathalie Schmid: der geschmack von kartoffeln

    Lesezeit:

    3–4 Minuten

    Nathalie Schmids Gedicht „der geschmack von kartoffeln“ porträtiert „einen schlag von frauen“ durch eine Collage körperlicher und alltäglicher Details, die auf den ersten Blick schlicht dokumentarisch wirken. Doch zwischen den Zeilen entfaltet sie eine Dichte, die mich bekümmert: ein Leben, das nur noch rückblickend Bedeutung hat. Verschlossene Innenwelten Die Frauen des Gedichts zeigen sich in…

  • Jane Wels – Bitte versuchen sie, …

    Jane Wels – Bitte versuchen sie, …

    Lesezeit:

    3–5 Minuten

    Annähernd gelesen | Zwischen Sprache, Ordnung und AuflösungJane Wels‘ Gedicht „Bitte versuchen Sie,“ ist ein Text über die Unmöglichkeit, gefasst zu werden – und zugleich ein Text, der sich selbst beim Versuch des Fassens beobachtet. Es spielt mit der Spannung zwischen Sprache und Identität, zwischen Ordnung und Auflösung, und ist dabei zugleich selbstreflexiv, ironisch und…

  • Marina Büttner – Jüdischer Friedhof Weißensee

    Marina Büttner – Jüdischer Friedhof Weißensee

    Lesezeit:

    3–4 Minuten

    Annähernd gelesen | Gedichtlektüre und Kontext. Das 1-strophige Gedicht von Marina Büttner verdichtet eine Momentaufnahme auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee zu einer Folge von starken, teils naturrohen Bildern, in denen persönliche Erschütterung und historische Schwere ineinanderfließen. Zwischen verwitterten Steinen, Symbolen und Zeichen des Verfalls verhandelt es die Beziehung von Zeit, Wahrheit und Erinnerung. Gelesen habe…

  • Martin Maurach – Fünf Fragmente, fünf Türen

    Martin Maurach – Fünf Fragmente, fünf Türen

    Lesezeit:

    2–4 Minuten

    Martin Maurach: Leben auf Geistes Schneide | Annähernd gelesen Fünf Zeilen die nicht als Gedicht nebeneinander stehen, sondern als ausgewählte Fragmente aus einer größeren Sammlung. Martin Maurach hat mir dankenswerterweise zur Entstehung geschrieben: Die Redaktion der „Konzepte“ hat aus seinen Prosafragmenten diese fünf ausgewählt und montiert. Der Text ist damit weniger als geschlossene Einheit zu…

  • Wenn Sprache Bilder erzeugt, ohne Bilder zu sein

    Wenn Sprache Bilder erzeugt, ohne Bilder zu sein

    Lesezeit:

    4–6 Minuten

    Über Kathrin Niemelas „pont des arts“ | Kathrin Niemelas Gedicht „pont des arts“ erschien in der Literaturzeitschrift Wortschau in einer Paris-Ausgabe. Es ist ein Text, der sich beim ersten Lesen entzieht – nicht weil er hermetisch wäre, sondern weil er so verdichtet ist, dass man ihn kaum greifen kann. Die Sprache ist präzise, die Klänge…

  • Maria Arimany – In den Wald muss man gehen, wenn es noch dunkel ist

    Maria Arimany – In den Wald muss man gehen, wenn es noch dunkel ist

    Lesezeit:

    3–5 Minuten

    Maria Arimanys Gedicht trägt einen vielversprechenden Titel: „In den Wald muss man gehen, wenn es noch dunkel ist“. Diese Idee birgt etwas Spannendes, fast Initiatisches – der Gang in die Dunkelheit als bewusste Entscheidung, als Schwelle zu einer anderen Wahrnehmung. Das Gedicht | Das Werk besteht aus zwei Spalten mit teils verrückten Zeilenumbrüchen. Die Autorin…

  • Annette Hagemann: ARTIST

    Annette Hagemann: ARTIST

    Lesezeit:

    3–5 Minuten

    Der Künstler als Versuchsanordnung und Schaustück? Auf den ersten Blick scheint Annette Hagemanns Gedicht ARTIST ein feines, fast ehrfürchtiges Porträt eines schöpferischen Menschen zu sein – eines, der sich einen Raum erbittet, um seine Arbeit zu tun: „Du hattest um den Geheimnisraum gebeten, das Innere des Turms ein leuchtender Lichthof …“ Ein Bild der Sammlung,…

  • Linda Gundermann: „Bindungsstil“ – Wenn Psychologie auf Herzschmerz trifft

    Linda Gundermann: „Bindungsstil“ – Wenn Psychologie auf Herzschmerz trifft

    Lesezeit:

    3–4 Minuten

    Manchmal landet man durch Zufall bei einem Lied, das einen nicht mehr loslässt. Bei mir war es eine Recherche zu Grit Lemkes Kinder von Hoy, die mich über den Singeklub Hoyerswerda zu Gundi und schließlich zu ihrer Tochter Linda Gundermann führte. Ihr Lied „Bindungsstil“ ist mir dabei begegnet – und ich höre es seitdem immer…

  • Die Gedanken sind frei

    Die Gedanken sind frei

    Lesezeit:

    3–5 Minuten

    Die Gedanken sind frei – ein Lied, das zu oft als Beruhigungspille missbraucht wurde. Während Diktaturen Menschen einsperrten, sangen diese von ihrer inneren Freiheit, statt die äußeren Ketten zu sprengen. Diese Ambivalenz macht das Lied gefährlich und kraftvoll zugleich. Die Unzerstörbarkeit als Problem | Das Lied verkörpert eine jahrhundertealte Idee: die Unzerstörbarkeit der Gedanken- und…

  • Das Licht

    Das Licht

    Lesezeit:

    1–2 Minuten

    das licht der nachbarn ich sitze an meinem tisch zwischen frost und glut oliver simon | 2023

  • KLARSTELLUNG DER PUPPE

    KLARSTELLUNG DER PUPPE

    Lesezeit:

    1–2 Minuten

    Ihr seht mich an und nennt es Schuld. Doch meine Augen sind leer, weil ihr sie mir genommen habt. Ihr habt mich in dieses Gitter gestellt, mich zu eurer Bühne gemacht, mich schweigen lassen, damit ihr in mir sprechen könnt. Euer Blick legt Lasten auf mich, die ich nicht tragen will. Ich bin kein Spiegel…

  • Der Besucher

    Der Besucher

    Lesezeit:

    1–2 Minuten

    Schnee knirscht unter Stiefeln Spuren ziehen sich heran Über die weiße Decke eine Linie, geradewegs zum Haus Es kommt jemand Es kommt einer heute unerwartet Er öffnet den Rucksack teilt den heißen Tee aus der Thermosflasche, das Gebäck vom Morgen Sie sitzen auf der eilends gefegten Bank vor ihrer Tür schweigen und lauschen dem fernen…

  • Angelica Seithe – DIE ALTE FRAU

    Angelica Seithe – DIE ALTE FRAU

    Lesezeit:

    3–4 Minuten

    DIE ALTE FRAU Schnee ist gefallenSchon wird es NachtAuf weißer Decke nicht eineSpur, nicht Vogel nicht KatzeEs kommt kein BesuchEs kommt keiner heutees kommt keiner morgenSie kehrt und kehrtimmer gründlicher kehrt sie denStraßenzugang zu ihrem Haus Annähernd gelesen | Das Gedicht ist schlicht gebaut: kurze, prosanahe Zeilen ohne Reim, ohne übermäßige Interpunktion. Es öffnet mit…

  • Aus dem Reifen treten – Lyrik von Nathalie Schmid

    Aus dem Reifen treten – Lyrik von Nathalie Schmid

    Lesezeit:

    5–7 Minuten

    Abstammung bedeutet nicht nurvon Männern über Männer zu Männern.Abstammung bedeutet auchmeine Gewaltgegen mich eine Hetze.Abstammung: Immer nochaus Sternenstaub gemacht. Immer nochsehr komplex. Immer nochauf die Spur kommend.Abstammung im Sinne von:Ring um den Hals eher auf Schulterhöheein loser Reifen. Ein Reifenden man fallen lassen kannaus ihm hinaustreten und sagen:Das ist mein Blick. Das ist meine Zeit.Das…

  • BECKENENDLAGE – Kathrin Niemela

    BECKENENDLAGE – Kathrin Niemela

    Lesezeit:

    3–4 Minuten

    Wenn Wasser zur Hinrichtungsstätte wird – Eine Annäherung an das Gedicht „Beckenendlage“ von Kathrin Niemela | Der Titel klingt nach Krankenhaus, nach Ultraschall und besorgten Hebammen: „Beckenendlage“ – ein geburtshilflicher Fachbegriff für eine riskante Position des Kindes im Mutterleib. Doch Kathrin Niemelas Gedicht führt nicht in den Kreißsaal. Es führt ins Wasser. Ins Ertränkungsbecken. Drekkingarhylur:…

  • Guido Zernatto || Gebet

    Guido Zernatto || Gebet

    Lesezeit:

    4–6 Minuten

    Ich bete zu Gott, weil in seiner Hand Mein Sein ist, mein Leib, mein Gefühl, mein Verstand, Mein Hoffen, mein Trachten zu jeglicher Stund Und ohne ihn redet kein Wörtlein mein Mund. Ich bete zu Gott, weil das Firmament Kein Licht und kein Lebendsein ohne ihn kennt; Ohne ihn steigt kein Tag auf den Bergen…

  • Süleyman I. & Roxelane  | Liebesbekundungen

    Süleyman I. & Roxelane  | Liebesbekundungen

    Lesezeit:

    3–5 Minuten

    Aus einem Liebesbrief an den Sultan und seine poetische Widmung an Roxelane Während seiner Feldzüge ließ Sultan Süleyman I. (1494 – 1566) keinen Moment aus, um seiner geliebten Hürrem [Roxelane], die im Schloss auf ihn wartete, Briefe und Gedichte zu schreiben. Diese verliehen Hürrem Kraft und Hoffnung auf ein Wiedersehen. Auch ihre Antworten drückten leidenschaftliche Sehnsucht…

  • Shōbōgenzō bei Hansjörg Schertenleib

    Shōbōgenzō bei Hansjörg Schertenleib

    Lesezeit:

    3–5 Minuten

    „Der Weg vollendet sich. Der Schnee fällt in tausend Flocken. Mehrere Rollen blauer Berge sind gemalt worden.“ – Shōbōgenzō Hansjörg Schertenleib | Der Antiquar Ich dachte erst, das sei ein Haiku. Die Kürze, das Naturbild, diese Ruhe – es wirkte wie ein dreizeiliges japanisches Gedicht. Aber etwas stimmte nicht. Die Form passte nicht, und der…

error: Content is protected !!